Michael Wagner, MdL:" Johannes Steiniger - Genau der Richtige für Berlin"

Johannes Steiniger soll den Wahlkreis Neustadt-Speyer auch in der nächsten Legislaturperiode in Berlin vertreten
Vorstand des CDU-Kreisverbands Speyer votiert einstimmig für den Bundestagsabgeordneten
Als erster CDU-Kreisverband im Bundestagswahlkreis Neustadt-Speyer hat nun Speyer eine Empfehlung für den im Spätjahr stattfindenden Nominierungsparteitag ausgegeben. Auf Vorschlag des Vorsitzenden und Landtagsabgeordneten Michael Wagner sprach sich der Kreisvorstand einstimmig für Johannes Steiniger aus.

Aus der Parlamentsarbeit

m Vormittag AK Enquete-Kommission Tourismus in Mainz, am Nachmittag Ausschuss für Gleichstellung und Frauenförderung per Videokonferenz u.a. mit der Frage der CDU-Fraktion nach den "Auswirkungen der Corona-Kontaktbeschränkungen im Hinblick auf Häusliche Gewalt". In dieser öffentlichen Sitzung habe ich darauf hingewiesen, dass das Spendenaufkommen für das Frauenhaus in Speyer seit Verfügung des Lockdowns zurückgegangen sei und dass das Frauenhaus dringend Unterstützung brauche. Die Landesregierung habe mit Masken und Desinfektionsmittel geholfen, so die Ministerin. Darüberhinaus könne der Verein, der das Frauenhaus trage, über das Projekt "Schutzschild für Vereine in Not" einen Antrag stellen. Die Hürde für eine Unterstützung ist sehr hoch. "Zahlungsunfähigkeit und somit Existenznot".

Der Landtagsabgeordnete Michael Wagner zum Schulstart

Es geht wieder los! Heute startet für die meisten Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr – und das unter besonderen Bedingungen, aber auch mit vielen Fragezeichen. Als CDU-Landtagsfraktion wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und ein erfolgreiches neues Schuljahr!

Bericht aus der Schwetzinger Zeitung vom 15.08.2020 "Bleibt die Stadt auf 58.000 € sitzen?"

Quelle: Schwetzinger Zeitung vom 15.08.2020

Anlass war mein Besuch beim DRK Speyer am 04. Juni 2020. Es folgte eine Kleine Anfrage an die Landesregierung. Die Antwort der Landesregierung vom 30.06.2020 fiel für mich unbefriedigend aus, was ich dann auch in einer PM auch zum Ausdruck brachte. Diese PM hat -. wie man sehen kann - augenscheinlich etwas in Bewegung gebracht.
Gut so! Weiter so!

Glanzvolles Eröffnungskonzert von "Speyer.Kultur goes Paradise" mit dem Romeo Franz Ensemble fest. Joe Bawelino

Selbstredend, dass ich mit meiner Frau dieses Konzert besuchte Endlich wieder LIVE-Musik im malerischen Paradiesgarten der Dreifaltigkeitskirche. Bestens organisiert vom Kulturbüro der Stadt Speyer in der Verantwortung von Bürgermeisterin Monika Kabs und Kulturamtsleiter Dr. Matthias Nowack in Zusammenarbeit mit dem Bauverein der Dreifaltigkeitskirche wie Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler bei ihrer Begrüßung betonte. Es gab Gipsy-Jazz vom Feinsten – feinfühlig und feurig, freudig-fetzend, traurig-schwermütig – und voller Leidenschaft - dargeboten von dem Romeo Franz Ensemble fest. Joe Bawelino. Romeo Franz und sein Ensemble zählen zu den bekanntesten und authentischsten Vertretern der Musik deutscher Sinti. Das zahlreich erschienene Publikum dankte den Musikern immer wieder mit nicht enden wollendem Applaus. Man hat es an diesem Abend gespürt: die Zuhörer haben in den Tagen der Krise die Kultur vermisst. Deshalb war es wichtig, jetzt einen Wiedereinstieg in das kulturelle Leben der Stadt zu ermöglichen, der voll und ganz aufgegangen ist.

Michael Wagner, MdL:""Das ist entschieden zu wenig und nur zu leicht durchschaubar""

Ich begrüße die Aussage meiner Landtagskollegin Katharina Binz von Bündnis 90/Die Grünen, die sich nach eigener Aussage für die Einrichtung einer "Enquete-Kommission Kultur" in der nächsten Legislaturperiode in Mainz einsetzen will, um damit Kunst und Kultur bei der Landesregierung mehr Gehör zu verschaffen.www.speyer-kurier.de/politik/kommunalpolitik/artikel/das-ist-entschieden-zu-wenig-und-nur-zu-leicht-durchschaubar/

Ökumenisches Gedenken an Edith Stein vor dem Bahnhof in Schifferstadt

Patrick Poss, Beigeordneter aus Schifferstadt, und ich waren tief beeindruckt
"Dann segne meinen Schlaf, den Schlaf von allen Toten," so war es am 7. August vergangener Woche aus einem von Edith Stein verfassten Segensgebet vor dem Bahnhof in Schifferstadt zu hören. Etwa 40 Personen, darunter Patrick Poss und ich, waren gekommen, um an den 7. August 1942 und damit an das letzte Lebenszeichen von Edith Stein zu erinnern.

Bericht in der RHEINPFALZ über die Bemühungen des Landtagsabgeordneten Michael Wagner in Bezug mit den Lärmemissionen im Industriehof in Speyer

Heute berichtet die RHEINPFALZ von meinen Bemühungen, aber auch von den Bemühungen meines Stadtratskollegen Mike Oehlmann, die Probleme im Industriehofgarten einer Lösung zuzuführen. Sehr gut der Einwurf "Pro Toskana" des Journalisten Stefan Keller.

www.rheinpfalz.de/lokal/speyer_artikel,-musik-zu-laut-im-biergarten-speyerer-politiker-wollen-keine-verbotsorgie-_arid,5095440.html Musik zu laut im Biergarten: Speyerer Politiker wollen keine Verbotsorgie - Speyer

Landtagsabgeordenter Michael Wagner zur aktuellen Diskussion rund um den Industriehof in Speyer

"Speyer hält zusammen," so ist es auf der städtischen Homepage zu lesen. Und weiter heißt es: "Die Corona-Pandemie stellt die Gesellschaft und die Wirtschaft in unserem Land und weltweit vor große Herausforderungen. Das zur Eindämmung des Coronavirus notwendige Herunterfahren des öffentlichen Lebens in Deutschland bedroht vielfach die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen und wirkt sich gravierend auf den Arbeitsmarkt, aber auch besonders auf das gesellschaftliche und kulturelle Leben aus."

Bericht in der RHEINPFALZ über den 35. Schülerlandtag

Die RHEINPFALZ berichtet über den 35. Schülerlandtag, für den sich auch die Realschule plus Siedlungsschule Speyer erfolgreich beworben hatte, der dann allerdings der Corona-Pandemie zum Opfer fiel.

Zum Tod von Dr. Hans-Jochen Vogel

Der Tod von Dr. Hans-Jochen Vogel berührt mich sehr. Augrund seiner glaubwürdigen Politik und verlässlichen Art genoss der aufrechte Politiker über die Parteigrenzen hinweg höchstes Ansehen. Immer wieder hatte ich mich in meinen Gesprächen mit seinem Bruder, Dr. Bernhard Vogel, nach ihm erkundigt. Allzu gerne hätte ich ihn zur Besprecung des mit seinem Bruder verfassten Buches "Deutschland aus der Vogelperspektive" nach Speyer eingeladen. Allein sein Gesundheitszustand ließ dies nicht zu. Mit Dr. Hans-Jochen Vogel verliert Deutschland eine herausragende Persönlichkeit.
Meine Gedanken sind bei seiner Frau, seinen Kindern und bei seinem Bruder Dr. Bernhard Vogel.

Kleine Anfrage: Wie bewertet die Landesregierung das Gefahren- und Schädigungspotenzial für Mensch und Tier, welches von dem Pflanzensaft der Herkules-Staude ausgeht?

Dieser Frage gehe ich nach und habe mich deshalb mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung gewandt.
Der Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum), auch Herkulesstaude genannt, zählt zu den invasiven Neophyten. Der von dieser Pflanze produzierte Saft enthält phototoxische Substanzen, die auf der Haut in Verbindung mit Sonneneinstrahlung zu starken Verbrennungen führen. Diese besonders gefährlichen Verbrennungen werden in der Fachsprache „Wiesengräserdermatitis“ genannt und hinterlassen nach dem Abheilen häufig Pigmentveränderungen. Dieses Gefahrenpotenzial brachte der Pflanze 2008 die zweifelhafte Auszeichnung „Giftpflanze des Jahres“. "Eine nochmalige erhöhte Schädigungsgefahr ist bei Kontakt von Kindern und Tieren mit dem Pflanzensaft der Herkulesstaude festzustellen. Da die Staude stickstoffhaltige und feuchte Böden liebt, ist insbesondere an Gewässerufern und Waldrändern auf Lichtungen und am Wegesrand mit einer rasanten Verbreitung zu rechnen. Gerade im Wahlkreis 38 gibt es viele dieser beschriebenen günstigen Lagen, an denen sich die Staude verbreiten und entsprechend viel Saft produzieren kann. Ich möchte deshalb von der Landesregierung wissen, wie sie das Gefahren- und Schädigungspotenzial für Mensch und Tier bewertet, welches von dem Pflanzensaft der Staude ausgeht.

35. Schüler-Landtag Rheinland-Pfalz fällt der Corona-Pandemie zum Opfer

Siedlungsrealschule Plus aus Speyer betroffen

Am 24. März 2020 sollte eigentlich der 35. Schüler-Landtag Rheinland-Pfalz stattfinden, an dem auch in diesem Jahr wieder vier Schulklassen aus unterschiedlichen Schularten und Regionen des Landes teilnehmen sollten Aus insgesamt 12 Bewerbungen wurde auch die Realschule plus Siedlungsschule Speyer ausgewählt.

Michael Wagner, MdL: "Ganztagsschule an der Johann-Joachim_Becher-Schule in Speyer für das "Berufsvorschuljahr" und die "Berufsfachschule I" wäre nötig"

Am vorletzten Schultag stattete ich der Johann-Joachim-Becher-Schule einen Besuch ab. In dem knapp zweistündigen Gespräch tauschte ich mich mit Schulleiter Oberstudiendirektor Hennig Vollrath aus, informierte mich über die unterschiedlichen Bildungswege, die vielfältigen Bildungsangebote und die aktuelle Schulentwicklung.