Kultur verbindet Von Sonntag bis heute durfte ich an der kulturpolitischen Sprechertagung der CDU-Landtagsfraktionen in Bremen teilnehmen. Nahezu alle kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der CDU-Fraktionen waren dabei – eine tolle Gelegenheit für intensiven Austausch und neue Impulse.Auf dem Programm standen unter anderem der Denkort Bunker Valentin, das Übersee-Museum, das Paula Modersohn-Becker Museum und ein Rundgang durch die historische Bremer Altstadt.Besonders spannend war das Gespräch mit den Schaustellerverbänden über die Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland, die seit März 2026 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO gehört.Was ich aus Bremen mitnehme: Kultur ist Erinnerung, Bildung, Identität – aber vor allem auch Begegnung und gelebtes Miteinander.Viele Impulse werde ich gerne in meine kulturpolitische Arbeit in Rheinland-Pfalz mitnehmen. #Kulturpolitik #CDU #RheinlandPfalz #Bremen #KulturVerbindet #UNESCO #Kulturerbe #Museen #Erinnerungskultur #Volksfeste
mehrDie Nachricht über das Drohschreiben gegen die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz und die Synagoge in Speyer hat mich zutiefst erschüttert.Eine solche Drohung ist ein Angriff auf jüdisches Leben, auf unsere freiheitliche Demokratie und auf unser friedliches Zusammenleben. Antisemitismus darf niemals relativiert werden – unabhängig davon, aus welcher politischen oder gesellschaftlichen Richtung er kommt.Für mich ist das auch eine sehr persönliche Frage. Mein Großvater schrieb im April 1945, unmittelbar nach der Befreiung Kaiserslauterns, in sein Tagebuch:"Aber hoffentlich haben wir jetzt soviel gelernt durch diese zwei Weltkriege, um unseren Kindern eine bessere Zukunft zu bereiten."Mein Großvater hatte während der nationalsozialistischen Diktatur um seine Frau und seine Kinder gefürchtet, weil sie jüdische Vorfahren hatten.Dieser Satz ist für mich ein Auftrag.Wir dürfen die Lehren aus unserer Geschichte nicht nur an Gedenktagen beschwören. Wir müssen sie gerade dann ernst nehmen, wenn jüdische Menschen bedroht werden und wenn politische Entscheidungen getroffen werden.Als Christdemokrat bin ich überzeugt: Die unantastbare Würde jedes Menschen ist nicht verhandelbar. Daraus erwächst für mich eine klare Haltung gegenüber allen politischen Kräften, die Menschenwürde relativieren oder Antisemitismus dulden.Jüdisches Leben gehört zu Speyer. Es gehört zu unserer Stadt, zu unserer Geschichte und zu unserer gemeinsamen Zukunft.Meine Solidarität gilt der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz. Sie steht nicht allein.
mehrAustausch über die Zukunft der MusikschulenNach der vergangenen Sitzung des Kulturausschusses hat sich der CDU-Arbeitskreis Kultur mit Gerhard Wagner, Regional- und Landesvertreter des Verbands der freien Musikschulen und Leiter der Musikschule Koblenz, ausgetauscht.Im Mittelpunkt standen die Bedeutung der freien Musikschulen für die kulturelle Bildung und Teilhabe junger Menschen, insbesondere im ländlichen Raum, sowie die Zusammenarbeit von Musikschulen, Kommunen und Land.Gesprochen wurde unter anderem über die bestehende Förderung freier gemeinnütziger Musikschulen, deren Weiterentwicklung und die Frage, wie möglichst vielen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten ihrer Familien – das Erlernen eines Instruments ermöglicht werden kann.Ein wichtiger und sehr informativer Austausch mit vielen Anregungen für die weitere kulturpolitische Arbeit
mehrBis Weihnachten ist es zwar noch etwas hin, die Kartennachfrage für die Aufführung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach (Kantaten 1 bis 3) am Freitag, 11. Dezember 2026, um 19:00 Uhr im Historisches Museum der Pfalz Speyer ist aber im vollen Gange.Karten können unterpalatinaklassik@t-online.de zur Hinterlegung an der Abendkasse vorbestellt werden.#Weihnachtesoratorium #weihnachten #bach
mehrGALERIA-SpeyerNach dem erneuten Insolvenzantrag von GALERIA ist die Unsicherheit für die Beschäftigten wieder groß. Gerade sie haben nach den vergangenen schwierigen Jahren eine verlässliche Perspektive verdient.Ich habe mich bereits mehrfach für den Erhalt des Speyerer Hauses eingesetzt u.a. bei der DGB_Kundgebung am 28.12.2022 vor dem Kaufhof (siehe Foto) – zuletzt mit meinem Schreiben an die Geschäftsleitung vom 11. August 2026. Das werde ich auch jetzt tun.Denn Speyer ist ein besonderer Standort: Dom und Jüdisches Ritualbad als UNESCO-Welterbestätten, die historische Innenstadt, die Maximilianstraße sowie Kultur, Tourismus, Gastronomie und Einzelhandel sorgen für eine hohe Besucherfrequenz und eine besondere Strahlkraft weit über die Stadt hinaus.Auch die IHK-Standortumfrage bestätigt die hohe Qualität des Wirtschaftsstandortes Speyer.Für mich sind das wichtige Argumente, die bei der Bewertung der langfristigen Perspektive des Hauses berücksichtigt werden sollten
mehrDie Mitglieder der Koalition im Kulturausschuss gemeinsam mit Kulturstaatssekretär Denis nach der Sitzung des Kulturausschusses des Landtags Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt standen der Denkmaltag Rheinland-Pfalz 2026 sowie die Perspektiven der Villa Ludwigshöhe als bedeutender Kulturstandort des Landes.
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