Kultur, die Menschen erreicht. Kultur, die bleibt. Heute hatte ich einen wunderbaren und äußerst kurzweiligen Gedankenaustausch mit Simone Heimann, Direktorin des Historisches Museum der Pfalz Speyer. Erst vergangene Woche hatten wir uns beim Landesfest Rheinland-Pfalz in Berlin getroffen.Wir haben darüber gesprochen, welche Bedeutung Kunst und Kultur für uns Menschen haben, wie wir kulturelle Angebote auch in einer digitalen Welt zu den Menschen bringen und welche neuen Möglichkeiten sich daraus ergeben.Natürlich ging es auch um "unser" Historisches Museum: Wie geht es mit der Sanierung und dem Neubau voran? Und einen kleinen Blick auf die kommende Sissi-Ausstellung haben wir ebenfalls gewagt. Ab dem 20. Dezember ist sie für die Öffentlichkeit zugänglich.Das Historische Museum der Pfalz liegt mir besonders am Herzen. Ich bin ganz in seiner Nähe aufgewachsen – und verbinde deshalb auch ganz persönliche Erinnerungen mit diesem besonderen Ort.Danke, liebe Frau Heimann, für das offene, inspirierende Gespräch und die vielen Gedanken über die Zukunft von Kunst und Kultur in Speyer.#kunst #kultur #speyer #museum
mehrVerbesserungen beim Nachlassgericht Speyer in SichtDie teilweise sehr langen Bearbeitungszeiten beim Nachlassgericht des Amtsgerichts Speyer haben in den vergangenen Monaten zu berechtigtem Unmut bei Bürgerinnen und Bürgern geführt. Nachdem mich erneut Hinweise erreicht haben, habe ich mich deshalb an Justizminister Dr. Helmut Martin gewandt.Die gute Nachricht: Das Justizministerium hat die Situation aufgegriffen und konkrete personelle und organisatorische Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in Speyer eingeleitet. Damit sollen die bestehenden Rückstände weiter abgebaut und die Bearbeitungszeiten nachhaltig verbessert werden.Das begrüße ich ausdrücklich. Gerade nach einem Todesfall brauchen Menschen Verlässlichkeit und dürfen nicht monatelang auf die Bearbeitung wichtiger Nachlassangelegenheiten warten.
mehrEin besonderer Moment – aber kein Abschied1981 begann mein beruflicher Weg in der Finanzverwaltung Rheinland-Pfalz. Nach meinem Steuerrechtsstudium folgten viele Jahre an unterschiedlichen Stationen und Finanzämtern – eine lange, prägende und sehr erfüllende Zeit.Nun endet dieser Abschnitt: Mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze werde ich zum 30. September 2026 in den Ruhestand versetzt. Die entsprechende Urkunde durfte mir jetzt der Vorsteher des Finanzamtes Speyer-Germersheim, Martin Britz, an meiner alten Wirkungsstätte überreichen.Es war ein besonderer Moment. Der Blick zurück auf die vielen Stationen, die Aufgaben und vor allem auf die zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich in all den Jahren zusammenarbeiten durfte, hat viele Erinnerungen wachgerufen. Dafür bin ich dankbar.Aber Ruhestand bedeutet für mich keineswegs Stillstand. Nach meinem Wechsel in den Landtag im Jahr 2019 und inzwischen zwei erfolgreichen Direktwahlen darf ich meine Arbeit als direkt gewählter Abgeordneter für Speyer und die Region fortsetzen. Am 22. März 2026 haben mir die Bürgerinnen und Bürger erneut ihr Vertrauen für weitere fünf Jahre ausgesprochen.Der Abschied von der Finanzverwaltung ist deshalb vor allem eines: der Abschluss eines wichtigen beruflichen Kapitels – und zugleich der Beginn eines neuen Abschnitts meiner Arbeit für unsere Heimat.Zuhören. Kümmern. Machen. Auch weiterhin.
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